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Willkommen in der Pfarrei
Maria Krönung Zürich-Witikon

und im Seelsorgeraum St. Anton-Maria Krönung

Pfarrei St. Anton mit weiteren Gottesdiensten und Veranstaltungen unseres Seelsorgeraums

Informationen zum Religionsunterricht und Anmeldeformulare finden Sie HIER.

Magazin forum mit den Pfarreiseiten von Maria Krönung und St. Anton

Unsern Seelsorgeraum YouTube-Kanal finden Sie HIER.

KIRCHENSTEUER WIRKT

Die Katholische Kirche im Kanton Zürich setzt sich für das Wohl der Menschen ein – hier und anderswo.
Mit Ihrer Kirchensteuer engagieren wir uns in der Seelsorge und Lebenshilfe. Wir unterstützen Menschen in Armut, Flüchtlinge und Randständige.
Dank Ihrer Kirchensteuer können wir viel Gutes bewirken.
Wie und wo Ihr Beitrag Früchte trägt, zeigen wir Ihnen auf www.kirchensteuerwirkt.ch (de/e/esp/it).

Danke – Thank you – Gracias – Grazie

Seniorenmittagessen

Freitag, 13. März, 12.00 Uhr, im Grossen Saal, mit Anmeldung bzw. Abmeldung bei regelmässiger Teilnahme bis Dienstag vor der Veranstaltung.
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Aus Meditationen 2026 zum Hungertuch

Gen 41,49: So speicherte Josef Getreide in sehr grosser Menge auf.Vorsorge für NahrungUnsere Erdekann alle ernährenwenn der Mensch handeltklug und gerechtJosef kein Träumerer las die Zeichenfette und magere Jahrees gilt weiterzudenkenKönnen wir teilenniemand soll leer ausgehenund zum Säen der Zukunftdas nötige SaatgutQuelle: Saatgut für Brot und Gerechtigkeit; Meditationen 2026 zum Hungertuch; Autor: Andreas Knapp, Mitglied der Ordensgemeinschaft der «Kleinen Brüder…
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Aus Meditationen 2026 zum Hungertuch

Gen 1,29: Ich übergebe euch alle Pflanzen der Erde, die Samen tragen.Der Zyklus des LebensUnsere Erdefruchtbarer Bodenfür Brot, Mais und Reisdie Menschen zu nährenLeben pflanzt sichweiter und weiterin der Frucht von heuteschlummert Same für morgenKönnen wir sähennicht nur für unsfür alle Menschenfür den Erhalt der SchöpfungQuelle: Saatgut für Brot und Gerechtigkeit; Meditationen 2026 zum Hungertuch; Autor: Andreas Knapp, Mitglied der…
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Aus Meditationen 2026 zum Hungertuch

Gen 2,15: Gott nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, damit er ihn bebaue und hüte.Der Garten des LebendigenUnsere Erdeder blaue PlanetWiege des Lebensdem Menschen anvertrautDas Geschenk des Lebenswill weitergegeben werdenin grossen Zyklusvon Aussaat und ErnteKönnen wir staunenmit grossen Augenüber das Wunder des Lebensund seine WeitergabeQuelle: Saatgut für Brot und Gerechtigkeit; Meditationen 2026 zum Hungertuch; Autor: Andreas…
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