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15. Dezember 2021

Kennen Sie diese Gefühle in der momentanen Zeit auch? Verunsicherung? Sorge um die kommenden Feiertage? Hoffnung auf Besserung der Situation?
Suche nach dem Seelenfrieden mit sich und dem Gegenüber?
Werfen wir doch einen Blick auf die Weihnachtsgeschichte Lk 2.1-20 , auf die Geburt Jesu.

In diesem unscheinbaren Stall in Bethlehem, mitten in einer politischen Volkszählung wurde uns still und leise das Licht Gottes in die Welt gesandt. Gott selbst hat sich uns in ärmlichen Umständen als hilfloses Kind zum Geschenk gemacht.

Gottes Kinder sind auch wir. Gottes Funke strahlt in Jedem einzelnen von uns. Gottes Liebe ist jederzeit gegenwärtig in den Menschen. Ungeachtet unseres Alters, unserer Herkunft, unserer Gebrechen, unserer finanziellen Situation oder unseres sozialen Status.

Wenn wir uns das bewusst machen, können wir erfahren und vielleicht sogar spüren: Vor Gott spielen die äusseren Umstände des Lebens keine Rolle. Jeder Mensch ist genauso von Gott gedacht mit all seinen Besonderheiten. Lasst uns gerade jetzt in diesem Weihnachtsgedanken näher zusammenrücken und uns gegenseitige Verbundenheit, Ruhe, Zusammenhalt und Wertschätzung entgegenbringen. Lasst uns füreinander ein wärmendes Gegenüber sein, genauso, wie Jesus uns allen in der dunkelsten Nacht als Licht der Welt geschenkt wurde. “Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen seines Wohlgefallens.” (Lk 2,14)

Patrizia Meleleo

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