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Ich Schöpfe Hoffnung

Die einschränkenden Massnahmen zur Eindämmung der Corona-Ansteckungen setzen uns zu.
Für die einen sind sie Existenz bedrohend, andere stürzen sie in Angst und Verzweiflung.
Umso mehr macht es mir Hoffnung, dass es – Gott sei Dank – Menschen gibt, die nicht den Kopf hängen lassen, sondern anpacken. Freiwillig. Nicht zugunsten von sich selbst. Sondern für andere.

Im Tagesanzeiger wurde z.B. berichtet von einem engagierten Team von Freiwilligen, die in Altstetten Kleider sammeln, um sie überall dort zu verteilen, wo sie benötigt werden. Sei es in unserem Nachbarland, in Frankreich, oder sei es ein bisschen weiter weg in Syrien, Jordanien oder auch im Libanon. Andere helfen mit bei der täglichen Verteilung von Lebensmitteln mitten in unserer Stadt, in Zürich. Und nochmals andere helfen unauffällig (und oft seit Jahren) innerhalb des Quartiers, vermittelt z.B. durch den Verein Nachbarschaftshilfe.

DANKE an alle, die ihre Zeit, ihre Kraft und ihre Anteilnahme verschenken. Freiwillig und uneigennützig.

Tonja Jünger

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