Besuch in der Lewa-Savanne

Die Jugendarbeit hat zu einer Führung in der Lewa-Savanne eingeladen.

Punkt 14 Uhr stehen die Jugendlichen passend ausgerüstet und bestens gelaunt vor dem Haupteingang des Zürcher Zoos.

Wir nehmen eine Abkürzung zum Geheimeingang in den Tierpark und sehen uns Aug in Auge mit den Netzgiraffen wieder. Diese weden gerade von Hand gefüttert und wir erfahren von der Tierpflegerin, wie Tiere zur Schule gehen. Kurz darauf weckt allerdings das Babynashorn Ushindi unsere Aufmerksamkeit, welches sich halb im Schlaf an seine liegende Mutter kuschelt. Weitere, spannende Hintergrundinfos bekommen wir zum Vogel Strauss, den Impalas, den Graupapageien und Erdmännchen. Wie im Flug vergeht die 90minütige Führung.

Wen wundert es, dass wir nun eine Pause bei Schokoeis brauchen und auch sehr geniessen!
Die Interessen trennen sich: Während die Mädels bereits zum Spielplatz düsen, besuchen die Jungs die Hyänen und den Elefantenbullen Thai.
Und ehe wir uns versehen, ist es 18.00 Uhr. Zeit, sich auf den Heimweg zu machen, aber nicht ohne einen Abstecher ins Zoolädeli.

Was mich so berührt hat? Natürlich sind Tiere immer spannend und toll zu beobachten. Mehr aber noch haben mich die Jugendlichen berührt. Diese bunte, wild zusammengewürfelte Gruppe von 12 – 17jährigen, die sofort ein lustiges Team bildeten, ihre neugierigen Fragen an die Tierpflegerin, ihr unbeschwertes Lachen, ihre Begeisterung und Ungezwungenheit. Da lässt man sich als Erwachsener, gerade in dieser speziellen Zeit mehr als gerne anstecken. In diesem Sinne, merci liebe Jugendliche für einen unvergesslich tollen Nachmittag.

Patrizia Meleleo, Katechese

Zurück